I felt that the brief interview with Ayn Rand is really eye opening: She insisted already in the 60ties, that no state has the right to raise taxes, we should just do the opposite; she believed that all can be organized when all is in private hands. Yes, she was a strong believer in a "laissez faire" government style.
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Wednesday, November 13, 2013
Park Avenue NYC and the US Tea Party
Today I watched a documentary, which is about the richest of
the rich people in the US, and these folks live in 740 Park Avenue, New York
(therefore the title of this movie).
This film gave me at least some sort of understanding, from
where this - for us outstanders - so overwhelming believe "take
power back from Washington and give it back to the people" comes from. But
the reality, at least based on this documentary, is shocking: the film makers claim, that
the values of democracy are no longer about the people of a state but that it is solely
about money. Just money, ...
I felt that the brief interview with Ayn Rand is really eye opening: She insisted already in the 60ties, that no state has the right to raise taxes, we should just do the opposite; she believed that all can be organized when all is in private hands. Yes, she was a strong believer in a "laissez faire" government style.
I felt that the brief interview with Ayn Rand is really eye opening: She insisted already in the 60ties, that no state has the right to raise taxes, we should just do the opposite; she believed that all can be organized when all is in private hands. Yes, she was a strong believer in a "laissez faire" government style.
This documentary shows nicely, how the billionaires are
spinning their web, using their money to influence politics both in Washington
and in the individual states. One of the
most powerful people is Mr. Koch, who is funding organizations like AFP (America for
Prosperity) or the CATO. We have seen Mitt Romney and Paul Ryan last year when they were running for president, and both of them are members of the AFP.
"It is all about freedom" - sentences you hear
often from the Tea Party. I am not judging here, because I am at the very
beginning to better understand this political system in the US. But I can only
strongly recommend to watch this documentary, it is worth the 45 minutes :).
Tuesday, October 30, 2012
Ads in the USA: Comparing Products Samsung iPhone
Wenn man sich Werbung in den USA anschaut, dann sind die einfach nur doof und primitiv gemacht, oder aber extrem gut erstellt. Ich habe zwei Beispiele für Euch - heute das erste Beispiel!
Vergleichende Werbung ist in den USA erlaubt. Bedeutet: Ein Hersteller kann über die Produkte eines anderen Herstellers herziehen!
Im Mobilfunkbereich sehen wir derzeit einen erbitterten Kampf der zwei Hauptmarktakteure, Apple und Samsung. Die zerren sich gegenseitig vor Gericht, verklagen den anderen auf Patentrechtsverletzungen etc etc.
Nun hat Samsung das Produkt "Samunsung Galxy SIII" auf den Markt gebracht und kurze Zeit später kam Apple mit dem iPhone5 heraus. Die Applefans haben sich dabei die Füsse plattgestanden, stundenlang haben sie vor verschlossenen Türen der Appleläden in den USA gestanden, nur um dann als erster ein neues iPhone5 in der Händen halten zu können.
Diese zwei ads, die ich Euch hier vorstelle, gehen genau auf dieses Thema ein. Aus der Sicht von Samsung ist der Sachverhalt klar: Arme Applefans, die müssen stundenlang ausharren, um das neue iPhone5 zu bekommen. Und dass, obwohl das iPhone5 immer noch wesentlich schlechter als das Samsung smartphone ist (zumindest aus der Sicht Apples).
Ich habe diese beiden ads dieser Tage in den USA im Fernsehen gesehen und jetzt auch auf YouTube gefunden - So, just enjoy!
Sunday, October 28, 2012
Mr. Dotcom und Mr. John Key (Megaupload 6)
Der Herr Schmitz, über den ich die letzten Tage geschrieben habe, ist natürlich jetzt auch im Wikipedia zu finden: http://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Schmitz.
Tja, und die ganze Chose kostet nun dem neuseelnändischen Staat Millionen von Dollar. Fragt man sich wirklich nur, ob das alles so sein muss oder musste.
Ein sehr interessanter Filmbeitrag von TV NZ über Dotom und die
"Fehltritte" der neuseeländischen Behörden
"Fehltritte" der neuseeländischen Behörden
Thursday, October 25, 2012
Mr. Dotcom und Mr. John Key (Megaupload 5)
Da kam also zuerst einmal heraus, dass der hiesige Geheimdienst (ja ja, auch hier im tiefen Süden und am Ende der Welt kennt man so was!) den Herrn Dotcom ausspioniert hatte. Die Grundlage dieses „Abhörens“, oder offener gesagt „Spionage“, war völlig illegal, komplett unrechtmäßig. Dummerweise ist diese Behörde nun direkt dem Premierminister unterstellt, so dass der auf einmal ganz schön in Bedrängnis kam, weil er (der Premierminister) von alledem gar nichts wusste. Ich glaube sogar, dass Herr Key wirklich nichts davon wusste und die Behörde eigenmächtig gehandelt hatte. Dennoch, der Premierminister hat sich öffentlich vor laufenden Kameras und dutzenden von Mikrofonen für dieses Missmanagement entschuldigt, ganz und gar nicht etwas was wo sich unser Premierminister in seiner Haut wohlfühlt. Man hat ihm bei der Pressekonferenz deutlich gemerkt, wie unangenehm ihm die ganze Sache war. ...
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| Keine netten Nachrichten für den Premierminister.. |
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| Hier sieht er wahrlich schon gestresst aus! |
Und Tage zuvor musste er bereits im Parlament Rede und Antwort stehen. Und dann auch noch sowas. Wow!
An interesting interview with Mr. Key, the prime minister of New Zealand: http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=10836884
Und so kommt scheibchenweise heraus, wie sehr die ganze Sache „einfach zum Himmel stinkt“. Am Erschreckensten für mich ist allerdings, wie unprofessionell und duckmäuserisch sich der neuseeländische Staat und seine Behörden verhalten haben. Ich bin überzeugt, dass da noch viel mehr rauskommt.
Immerhin, der Auslieferungsantrag der amerikanischen Behörden steht immer noch, die wollen Mr. Dotcom und seine drei Mitarbeiter in den USA vor Gericht stellen. Bleibt nur zu hoffen, dass diesmal die neuseeländischen Behörden professioneller vorgehen und nicht einfach ausführen, was die Amerikaner wollen, sondern sich ihr eigenes Urteil bilden. Schließlich ist doch Neuseeland ein souveränes Land!
Monday, October 15, 2012
Mr. Dotcom und Mr. John Key (Megaupload 3)
Die NZ Behörden haben bei alledem brav mitgespielt, es ist wirklich
schockierend. Man könnte fast meinen wir sind der 53 .Staat von Amerika !? Ich sage gleich warum,...
Also irgendwie konnte der Mr. Dotcom seine Rechtsanwälte
überzeugen, kostenlos (fürs erste) für ihn zu arbeiten. Ziemlich
schnell kam heraus, dass die Durchsuchungsbefehle nicht rechtmäßig
waren – die waren quasi unter völlig falschen Voraussetzungen
erstellt worden.
Ergebnis: Die hätten nicht ausgestellt werden
dürfen. Wow, sage ich da!
Kurzer Film der von der fast militärischen Festnahme zeugt (in English)
Friday, October 12, 2012
Mr. Dotcom und Mr. John Key (Megaupload 2)
Nun hat sich das also zu einer immer mehr peinlichen Vorstellung der hiesigen Regierung entwickelt....
Zu Beginn hat man Mr. Dotcom also alle Assets weggenommen, der hatte also kein Geld mehr um z.B. sein Personal etc zu bezahlen. Schlappe 30.000 ND$ pro Monat! Wow, könnte da man meinen, recht so. Recht so? Ich meine nein, denn das ganze hatte einen schalen Beigeschmack und der sieht so aus – quasi als amerikanische Variante:
Irgendwelche Damen und Herren in den USA stören sich gewaltig daran, dass zu besten Zeiten von Megaupload angeblich 4% des gesamten Internetverkehrs über dessen Server laufen. Wie bekommt man einen derartigen Konkurrenten aus dem Markt? Ganz einfach: Man beschuldigt diesen mit abstrusen Vorwürfen, übertreibt maßlos, nimmt diesen Herrn einfach fest und im gleichen Schachzug beschlagnahmt man alle Assets . Ergebnis: Diesem Herrn fehlen dann sämtliche Mittel sich rechtmäßig zu verteidigen. Wow, wie kann dass den sein?
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| Ruft man heute die Webseite von Megaupload auf, wird nur dieses Bild angezeigt. |
Die NZ Behörden haben brav mitgespielt, es ist wirklich schockierend. Ich sage gleich warum,...
Also irgendwie konnte der Mr. Dotcom seine Rechtsanwälte überzeugen, kostenlos (fürs erste) für ihn zu arbeiten. Ziemlich schnell kam heraus, dass die Durchsuchungsbefehle nicht rechtmäßig waren – die waren quasi unter völlig falschen Voraussetzungen erstellt worden. Ergebnis: Die hätten nicht ausgestellt werden dürfen. Wow, sage ich da!
Interessantes Interview mit Mr. Dotcom im März 2012
Wednesday, October 10, 2012
Mr. Dotcom und Mr. John Key (Megaupload 1)
Nun ich hatte ja schon vor einiger Zeit über Herrn Schmitz geschrieben. Wie, ihr kennt Herrn Schmitz nicht, oder genauer gesagt, Mr. Dotcom. Das ist sein „Unternehmesname“. Mr. Dotcom ist der Herr aus Deutschland, der nach Neuseeland ausgewandert ist, einen Internetserver irgendwo in Hongkong oder so stehen hat (besser hatte) und diesen in einer ähnlichen Art und Weise den Internetnutzern zur Verfügung gestellt hatte, wie es zum Beispiel YouTube macht.
Eigentlich irgendwie erst mal schrecklich normal und langweilig, so könnte man meinen, ….. Mehr zum Ursprung der Geschichte findet ihr Beiträgen von vor einigen Wochen, hier und hier.
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| Links Mr Dotcom, und der PRemierminister vor laufenden Mikrofonen. |
Das ganze kam mir schon damals sehr verworren vor: Amerikanische Behörden drängen die neuseeländischen Behörden in einer fast militärischen anmutenden Aktion die Villa des Herrn Mr. Dotcom im Sturm einzunehmen (incl. Helikoptereinsatz, wow!), alle Assets zu beschlagnahmen und Autos, Einrichtungsgegenstände usw. binnen weniger Stunden aus seiner Villa zu entfernen. Das war schon irgendwie mehr „Shortlandstreet“ auf TV als etwas was man in Land der Schafe vermuten würde.
Nun hat sich das also zu einer immer mehr peinlichen Vorstellung der hiesigen Regierung entwickelt....
Hier noch ein Beitrag vom NDR: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/internet/schmitz143.html.
Saturday, June 2, 2012
Mr. Dotcom und Megaupload (2)
Der Herr Dotcom lebt in einer riesigen Villa ganz in der Nähe wo wir wohnen. Ziemlich große Villa, deren Unterhalt pro Monat schlappe 30.000 Dollar kostet. Nicht schlecht, aber zurück zur Story.
Die neuseeländischen Behörden bekommen also die Nachfrage diesen Herrn festzunehmen. Die Behörden sind dann mit einem Hubschrauber und etlichen Mannschaften in seine Villa eingerückt. Ich stelle mir das so vor wie in den guten Actionfilmen, nur geschossen wurde Gott sei Dank nicht. Die haben Herrn Dotcom festgenommen und – jetzt kommt's – alle Konten, Grundbesitz, Autos, Geld usw. usw, einfach alles was er besitzt konfisziert.
Das Ergebnis: Der Herr Dotcom hatte nicht einmal mehr Geld um seine eigene Verteidigung anzustrengen. Wie denn, wenn alle Assets beschlagnahmt wurden.
Nach vier Wochen Untersuchungshaft (ca.) wurde er wieder freigelassen und unter Hausarrest gestellt, mit so einer elektronischen Fußfessel. Er hatte wohl doch noch einen Rechtsanwalt gefunden der ihn aus der Haft raus holen konnte.
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| Die kamen so richtig filmmässig, so mit Hubschrauber, dicken Autos und gleich mehreren Transportern um die ganzen beschlagnahmten Güter abzutransportieren, ... |
Dann hat Herr Dotcom Schritt für Schritt weitere Erfolge erzielt: Zunächst wurden ihm alle Zinseinnahmen zugesprochen, damit er seinen täglichen Bedarf und seinen Rechtsanwalt bezahlen kann. Dann wurden ihm erste Assets wie Auto zurückgegeben, und dieser Tage wurde ihm wieder die elektronische Fessel angenommen. Er kann sich frei bewegen, muss sich nur innerhalb einer bestimmten Zeit bei der Polizei melden.
Schritt für Schritt kommt jetzt auch heraus, dass die Behörden einfach blind den Aussagen und Anschuldigungen der amerikanischen Behörden gefolgt sind. Es wurde nichts in Frage gestellt, keine Beweise angefordert. Es wurden Assets beschlagnahmt die die Behörden in Neuseeland hätten gar nicht in Beschlag nehmen durften. Mittlerweile steht der gesamte Polizeieinsatz unter Kritik und es gibt eine Untersuchung die die Rechtmäßigkeit der Aktionen weiter untersuchen soll. Es sollen Unterlagen gefehlt haben, die einen derartigen Einsatz auf rechtlich korrekten Füßen stellt usw. usw.
In Neuseeland kann sich jeder ein Nummernschild "kaufen".
Mr. Dotcom hatte Autos mit den Kennzeichen "Mafia", "Police"
(das fand ich ja schon irgendwie klasse!) und "Prison"
(=Gefängnis). Was solls, sind doch nur Nummernschilder. aber
manche TV Kommentatoren haben das in den Mittelpunkt ihrer
Berichterstattung gestellt,...
Mr. Dotcom hatte Autos mit den Kennzeichen "Mafia", "Police"
(das fand ich ja schon irgendwie klasse!) und "Prison"
(=Gefängnis). Was solls, sind doch nur Nummernschilder. aber
manche TV Kommentatoren haben das in den Mittelpunkt ihrer
Berichterstattung gestellt,...
Dass ganze lässt einfach ein gewisses Unbehagen zurück. Man kann denken was man will, aber immer wieder muss ich an folgendes denken: „Wenn Du jemanden loshaben willst, beschuldigst Du ihn schwerer Verbrechen und sorgst dafür dass alle Assets beschlagnahmt werden. Ziel ist, das der Beschuldigte keine finanzielle Mittel mehr besitzt sich zu verteidigen. Die betroffene Person kann sich ja selber verteidigen. Du schickst ein paar gute Rechtsanwälte ins Gefecht und sorgst dafür dass Du einen gewissen Teil der Assets zugesprochen bekommst.“
Der neuseeländische Staat bzw. Rechtsystem hat sich keinen großen Gefallen getan. Ich hätte erwartet, dass die Behörden sicherlich den Anschuldigungen nachgehen müssen und ihre eigenen Untersuchungen anstellen. Dann zu einem eigenen Urteil kommen und dann unter rechtlich einwandfreien Maßnahmen weiter agieren. Schließlich ist Neuseeland ein eigenständiger Rechtsstaat und nicht einfach nur ein „Verlängerter Arm“ der USA.
Thursday, May 31, 2012
Mr. Dotcom und Megaupload (1)
Nun habe ich gestern auf Spiegel Online einen kurzen Bericht über Herrn Schmitz gelesen. Wie, Ihr kennt Herrn Schmitz nicht, der Inhaber von MegaUpload? Also hier in Neuseeland kennt man ihn nur unter Mr. Kim Dotcom, .. Aber kennt ihr auch den Hintergrund der ganzen Geschichte?
Bitte nicht falsch verstehen, ich will den Mann nicht in Schutz nehmen. Aber was sich die neuseeländischen Behörden hier geleistet haben ist ganz schön traurig. Aber der Reihe nach.
Mr. Kim Dotcom hat einen Server betrieben, in den USA. Auf diesen Server können registrierte Benutzer ihre Dateien hochladen und auf diese Weise mit jedem in der Welt teilen. Was am Ende nun tatsächlich hochgeladen wird, ist außerhalb der Kontrolle des Webbetreibers. Ob dies nun eine korrekte Aussage ist oder nicht, darüber scheiden sich die Geister, …
Vielleicht hat der ja einen "an der Waffel", aber das spielt bei den ganzen
Vorwürfen doch keine Rolle, oder?
Vorwürfen doch keine Rolle, oder?
Anyway. Dieser Server mit dem Namen „MegaUpload“ ist ziemlich ähnlich zu dem was man sonst so im Internet an „Drop Boxen“ kennt. YouTube und Microsoft Skydrive sind Server mit ähnlicher Absicht: Du registrierst Dich und kannst dann Daten hochladen – und natürlich wieder runterladen.
Ein Blick auf YouTube zeigt mir zumindest, das die Personen die Dateien auf YouTube gespeichert haben, sehr häufig kaum Rechte an all den Video und Musikdateien besitzen. Die amerikanischen Behörden hatten YouTube bereits vor Jahren „auf den Kieker“ und wollte YouTube verklagen (wegen Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen). YouTube hat mit einer Heerschaar von Rechtsanwälten auf die Vorwürfe geantwortet, so dass alles fallen gelassen wurde.
Nun hat Herr Dotcom im Prinzip das gleiche gemacht. Der Unterschied zu den anderen Betreibern ist, das MegaUpload eine Firma mit 3-4 Mitarbeitern ist (war). Und die haben mit ihrem „cleveren“ Geschäftsmodell angeblich bis zu 4% des Internetverkehrs beigetragen. MegUpload war also super super beliebt.
Die Villa von Herrn Dotcom - nichts für ein kleines Portemonnaie
Derartige Modelle funktionieren deshalb, weil wie bei MegaUpload Werbung eingeblendet wird. Und damit hat Herr MegaUpload ganz schön viel Kohle gemacht. Viel heisst – der hat Millionen im Jahr damit verdient!
Den amerikanischen Behörden war also MegaUpload ein Dorn im Auge. Nach gescheiteren Aktionen gegen Betreiber wie YouTube hat man in MegUpload eine Minifirma gefunden gegen die man doch ganz einfach vorgehen könnte. So dachten zumindest die amerikanischen Firmen.
Also haben sie den Server beschlagnahmt. Dummerweise lebt Herr Dotcom in Neuseeland, also konnte man den nicht so einfach in den USA festnehmen. Bliebt also nur der Weg über einen internationalen Haftbefehl der an die neuseeländischen Behörden geschickt wurde, mit der Bitte um „Ausführung“. Und hier fängt das Ganze an „faul zu stinken“.
Teil 2 in zwei Tagen.
Der musste nicht einmal First Class fliegen, der hatte
seinen eigenen Flieger. Vielleicht hat das auch bestimme Personen
neidisch gemacht?
seinen eigenen Flieger. Vielleicht hat das auch bestimme Personen
neidisch gemacht?
Thursday, December 8, 2011
Wahlen in NZ
Jetzt haben sie also gewählt, die Kiwis. Nein, nicht die Kiwivögel, sondern die Kiwieinwohner. Also die Neuseeländer, die werden hier ja Kiwis genannt, ...
Ach übrigens, Neuseeländer lachen sich kaputt wenn ein zum Beispiel Deutscher Tourist sagt: „Ich habe eine Kiwi gegessen“. Wir Deutschen meinen natürlich die Kiwifrucht, der Neuseeländer versteht aber, dass Du einen Kiwi, also einen Einwohner gegessen hast. Nix mit Vegetarier, oder leben Deutsche noch in der Steinzeit und verzehren hin und wieder einen eigenen Zeitgenossen. Kannibalismus nennt man das.
Also zum Nachvollziehen:
Ich habe eine Kiwi gegessen – I have eaten a kiwi fruit = Ich habe eine Kiwifrucht gegessen!
Ich habe einen Kiwi gegessen – I have eaten a Kiwi = Ich habe einen Neuseeländer gegessen!
Aber zurück zur Story, wo waren wir denn gleich wieder,? Ach so, ja, bei den Kiwis, die gewählt haben.
Neuseeland hat jetzt ein neues Parlament gewählt. Sorry, ist schon wieder zwei Wochen her, aber bei den ganzen St. Nikolausi Aktionen usw. komme ich gar nicht dazu meinen Blog zeitnah aktualisieren. Macht aber nix, wir sehen hier in Neuseeland auch American Idol (so was wie Deutschland sucht den Superstar), nur das wir hier in NZ die Sendung sehen, die in den USA vor zwei Wochen lief. Zumindest war das letztes Jahr so.
Neuseeland hat jetzt ein neues Parlament gewählt. Sorry, ist schon wieder zwei Wochen her, aber bei den ganzen St. Nikolausi Aktionen usw. komme ich gar nicht dazu meinen Blog zeitnah aktualisieren. Macht aber nix, wir sehen hier in Neuseeland auch American Idol (so was wie Deutschland sucht den Superstar), nur das wir hier in NZ die Sendung sehen, die in den USA vor zwei Wochen lief. Zumindest war das letztes Jahr so.
Ist halt einfach eine etwas größere Zeitverschiebung :).
Also noch mal, die Neuseeländer haben ihr neues Parlament und damit auch ihren Premierminister gewählt. Die jetzige Regierung ist dabei bestätigt worden. Diese heißt die „Nationals“ und sind eine eher mitte-rechts Partei. Zur Wahl stand noch die Labourpartei (links), die eine ganz böse Schlappe erhalten haben. Einen Rekord haben die „Greens“ eingefahren, knappe 11%. Die Maoripartei haben nur ca. 2% erzielt.
Also noch mal, die Neuseeländer haben ihr neues Parlament und damit auch ihren Premierminister gewählt. Die jetzige Regierung ist dabei bestätigt worden. Diese heißt die „Nationals“ und sind eine eher mitte-rechts Partei. Zur Wahl stand noch die Labourpartei (links), die eine ganz böse Schlappe erhalten haben. Einen Rekord haben die „Greens“ eingefahren, knappe 11%. Die Maoripartei haben nur ca. 2% erzielt.
haben ja nicht so ein dickes Wahlkampfbudget wie
die Nationals. Also haben die Grünen einfach die Wahlplakate
der Nationals genommen und einen kleinen Satz rechts
unten hinzugefügt: "The Rich Deserve More".
Ist natürlich vieeel billiger,als ein ganzes Palakat zu drucken!
Das Wahlrecht ist ähnlich wie in Deutschland, es gibt eine Erst- und eine Zweitstimme. Die 5% Hürde hält kleine Splitterparteien vom Parlament weg, es sei denn, sie haben über die Erststimmen in einem Wahldistrikt die Mehrheit erzielt, dann kommen sie auch ins Parlament. Und allen also sehr bekannt.
Hauptthemen des Wahlkampf, von eine paar irrelevanten „Nebenkriegsplätzen“ angesehen:
Hauptthemen des Wahlkampf, von eine paar irrelevanten „Nebenkriegsplätzen“ angesehen:
- Verkauf von NZ Assets, wie zum Beispiel Verkauf von Air New Zealand an private Investoren
- Hausmarkt in Neuseeland: Extrem großer Wirtschaftsfaktor, obwohl durch reinen Verkauf und Wiederverkauf von Eigentum keine „eigentliche“ Wirtschaftsleistung erbracht wird. Verkauf von Häusern ist steuerfrei (keine Obergrenze für steuerfreien Profit!) und ein Platzen der Immobilienblase wie in den USA 2008 befürchtet wird.
- Weitere Modernisierung und „Entschlackung“ des Staatsapparates.
Themen also, die einem anderswo in der Welt doch auch irgendwie bekannt vorkommen.
Der alte und neue Premierminister heißt jetzt Mr. Key. Alles beim Alten, ...
Friday, April 1, 2011
Pay what you weight
Air New Zealand führt ab heute ein neues Bezahlkonzept für Flüge ein. Es heisst "Pay what you weight", direkt übersetzt so etwas wie "bezahl so viel wie Du wiegst". Ich als "dünne Stange" habe es schon immer komisch gefunden, dass mein counterpart bei einem z.B. inner-amerikanischen Flug, der sich gerade noch so in seinen Sitz klemmt, das der genauso viel zahlt wie ich. Bei mir könnte ja noch fast jemand zweites Platz nehmen - naja, nicht mehr ganz, nachdem ich zur Muckibude regelmäßig gehe müssen meine Muskelpakete auch irgendwo hin. (oh, hoppla, die müssen ja auch irgendwo hin ...). Die Airlines haben ja das Gewichtskonzept bei Gepäckstücke, mittlerweile kann man ja auch nur noch ein Gepäckstück und nicht mehr zwei als Standard mitnehmen. Also ist es doch nur die logische Fortführung dass man auch ein Gewichtskonzept für die Passagiere einführt.
Die offizielle Ankündigung von Air NZ lautet wie folgt: "The bean counters tell us more weight = more fuel = more cost, so we are introducing a new pay what you weigh fare.. Simply put, for every kilo you weigh we will charge you $1 (price adjusts with age). When booking you will be required to enter your weight. You will then be charged based on the total kg's entered. We'll collect any additional fare due at that time so make sure you lay off the pies and Tim Tams before you travel". Einfach mal den folgenden Link aufrufen, viel Englisch Kenntnisse sind wirklich nicht erforderlich um das Konzept zu verstehen: http://promos.airnz.co.nz/payweigh/ Happy travel!
Anmerkung April 3:
Leider hat Air New Zealand diesen Aprilscherz wieder von der Website genommen. du bist also leider zu spät :(.Sunday, December 5, 2010
Krise in der EU
Ich wollte ja jetzt von Neuseeland schreiben, aber nun ist mir dieser Video zwischen "die Finger" gekommen, un das möchte ich nun doch zuerst loswerden.
Eigentlich ist das ja gar nicht lustig, aber die Engländer hatten schon immer ein Faible für schwarzen Humor! Enjoy, ist in Englisch, aber ich denke jeder wird's verstehen können.
Eigentlich ist das ja gar nicht lustig, aber die Engländer hatten schon immer ein Faible für schwarzen Humor! Enjoy, ist in Englisch, aber ich denke jeder wird's verstehen können.
Wednesday, February 24, 2010
Englisch oder was?
Ich bekomme ja nicht alles mit aus Deutschland, aber jetzt hat Ele mir einen Link zu zwei Videos geschickt, die möchte und kann ich euch nicht vorenthalten.
Also der erste ist eine Rede von Öttinger. Die Rede ist in Englisch. Oder etwa doch nicht? Beim Zuhören kamen mir Zweifel. Zwischendurch habe ich Bahnhof verstanden. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich gar nichts verstehe, wenn jemand mit mir Englisch spricht oder ich einem zuhören.
Aber diese Rede schlägt wirklich alles. Gott sei Dank gab es dann noch englische Untertitel. Da habe ich aber auch nicht viel Verstanden. Ist echt der Klopfs - viel Spaß damit!
Die andere Rede ist von Westerwelle. Der ist ja jetzt Aussenminister, gell? Sorry, das bekommt man hier unten in down under nicht so richtig mit.
Na ja, der hat auf jeden Fall Englisch gesprochen. Ich konnte das eindeutig identifizieren. Ich sehe mich aber nicht recht in der Lage, seine Rede zusammenzufassen. Das war so wie eine Aneinanderreihung von Wörtern. Irgendwie so wie das Buch, dass ich mit Jannik dieser Tage gelesen hatte, es hiess (von Michael Ende): "Der satanarchöolügenialeköhöllischer wunschpunsch"!. Alles klar - siehste!
Hier also die Rede von Mr. Westerwave:
PS: Ist echt frustrierend. Dachte ich könnte fliessen English. aber jetzt kommen mir Zweifel auf !
Also der erste ist eine Rede von Öttinger. Die Rede ist in Englisch. Oder etwa doch nicht? Beim Zuhören kamen mir Zweifel. Zwischendurch habe ich Bahnhof verstanden. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich gar nichts verstehe, wenn jemand mit mir Englisch spricht oder ich einem zuhören.
Aber diese Rede schlägt wirklich alles. Gott sei Dank gab es dann noch englische Untertitel. Da habe ich aber auch nicht viel Verstanden. Ist echt der Klopfs - viel Spaß damit!
Die andere Rede ist von Westerwelle. Der ist ja jetzt Aussenminister, gell? Sorry, das bekommt man hier unten in down under nicht so richtig mit.
Na ja, der hat auf jeden Fall Englisch gesprochen. Ich konnte das eindeutig identifizieren. Ich sehe mich aber nicht recht in der Lage, seine Rede zusammenzufassen. Das war so wie eine Aneinanderreihung von Wörtern. Irgendwie so wie das Buch, dass ich mit Jannik dieser Tage gelesen hatte, es hiess (von Michael Ende): "Der satanarchöolügenialeköhöllischer wunschpunsch"!. Alles klar - siehste!
Hier also die Rede von Mr. Westerwave:
PS: Ist echt frustrierend. Dachte ich könnte fliessen English. aber jetzt kommen mir Zweifel auf !
Wednesday, February 3, 2010
Weltraumnation NZ
Ach, ich muss an dieser Stelle wirklich was nachtragen, ist schon eine zeitlang her, aber es ist trotzdem ein Blogpost wert...
Seit dem 23. November letzten Jahres gehört Neuseeland nun auch zu den Weltraumnationen! Haha, ja - richtig gehört. Zusammen mit China, USA, Russland und den anderen Nationen.
Weshalb? Na ja, die Neuseeländer haben so eine Minirakete in den Weltraum geschossen. Zu irgendwelchen Forschungszwecken, ganz genau bekomme ich die Details nicht mehr zusammen. Aber das ganze hat 4 Millionen gekostet (eigentlich recht billig, vielleicht sollte sich die NASA da mal nach Preisen erkundigen!), nach einmal verschieben war der Start ein Bilderbuchstart.
Und jetzt ist Neuseeland eine Weltraumnation! Hip-Hip-Hurra!

PS: Und die Firma, die diese Rakete gestartet hatte, heißt doch tatsächlich „Rocketlab“!
Seit dem 23. November letzten Jahres gehört Neuseeland nun auch zu den Weltraumnationen! Haha, ja - richtig gehört. Zusammen mit China, USA, Russland und den anderen Nationen.
Weshalb? Na ja, die Neuseeländer haben so eine Minirakete in den Weltraum geschossen. Zu irgendwelchen Forschungszwecken, ganz genau bekomme ich die Details nicht mehr zusammen. Aber das ganze hat 4 Millionen gekostet (eigentlich recht billig, vielleicht sollte sich die NASA da mal nach Preisen erkundigen!), nach einmal verschieben war der Start ein Bilderbuchstart.
Und jetzt ist Neuseeland eine Weltraumnation! Hip-Hip-Hurra!
PS: Und die Firma, die diese Rakete gestartet hatte, heißt doch tatsächlich „Rocketlab“!
Saturday, July 18, 2009
Air NZ Body Paint
Ok, dann wollen wir mal das Rätsel von dieser Tage auflösen. Für alle, die die Frage nicht gesehen haben, hier ist sie noch mal:
Was ist das ganz besondere an diesen Film von Air New Zealand, der ‚Air New Zealand Staff Has Nothing to Hide?“ – noch mal anschauen – einfach auf den Film klicken!
Jeder der Airlines versucht bei den Tickets möglichst mit den niedrigsten Preis zu glänzen, da muss für normales Gepäck extra Draufgezahlt werden, da muss man für das Entertainment Programm extra zahlen usw. usw. (nein, die Toilette ist noch kostenlos! – ach ja, und sitzen kann man auch kostenlos!). air New Zealand versucht mit einer recht erfolgreichen Kampagne einen Gegenakzent zu setzen: Unsere Flugpreise sind etwas teurer, aber dafür „haben wir keine versteckten Kosten“ – so ist das Motto. Und um zu zeigen, dass sie wirklich nichts zu verbergen haben, legten Rob Fye, CEO von Air New Zealand, sowie weitere neun Mitarbeiter von air New Zealand ihre Kleider ab. Und ihren Dienst verrichteten sie in Body-Paint-Uniformen – habt ihr’s gemerkt. Also im Fernsehen hatte ich das beim ersten Mal nicht richtig gemerkt. Der Film hier unten zeigt’s dann aber ganz deutlich – Viel Spass damit!
Was ist das ganz besondere an diesen Film von Air New Zealand, der ‚Air New Zealand Staff Has Nothing to Hide?“ – noch mal anschauen – einfach auf den Film klicken!
Jeder der Airlines versucht bei den Tickets möglichst mit den niedrigsten Preis zu glänzen, da muss für normales Gepäck extra Draufgezahlt werden, da muss man für das Entertainment Programm extra zahlen usw. usw. (nein, die Toilette ist noch kostenlos! – ach ja, und sitzen kann man auch kostenlos!). air New Zealand versucht mit einer recht erfolgreichen Kampagne einen Gegenakzent zu setzen: Unsere Flugpreise sind etwas teurer, aber dafür „haben wir keine versteckten Kosten“ – so ist das Motto. Und um zu zeigen, dass sie wirklich nichts zu verbergen haben, legten Rob Fye, CEO von Air New Zealand, sowie weitere neun Mitarbeiter von air New Zealand ihre Kleider ab. Und ihren Dienst verrichteten sie in Body-Paint-Uniformen – habt ihr’s gemerkt. Also im Fernsehen hatte ich das beim ersten Mal nicht richtig gemerkt. Der Film hier unten zeigt’s dann aber ganz deutlich – Viel Spass damit!
Monday, July 13, 2009
Flugpreise purzeln ...
Die trans-tasmanische Flugroute ist offensichtlich eine der Routen die derzeit am Härtesten umgekämpft ist. Sollte man gar nicht meinen, dass die Strecke zwischen Neuseeland und Australien so lukrativ ist.
Da ist einmal Air New Zealand, die fliegen 5x am Tag Auckland-Sydney und zurück. Dazu kommen noch Wellington und Christchurch, insgesamt kommt man da auf 16 Flüge am Tag nur nach Sydney, plus Melbourne, Brisbane, Perth etc etc. Zusammen sind das nur mit Air New Zealand ca. 50 Flüge am Tag zwischen diesen beiden Ländern.
Und jetzt kommen dann noch die anderen Airlines dazu: Qantas, Jet, Emirates, Royal Brunei, Malaysian, Pacific Blue und wie sie alle heißen. Es ist echt verrückt.
Entsprechend fallen jetzt auch die Preise. Einerseits drückt natürlich die Wirtschaftskrise, die Auslastungen bei Air New Zealand sind z.B. im Schnitt ca. 15-20 % zurückgegangen. Dazu kommt, das Emirates dreimal am Tag von Auckland nach Sydney, Melbourne bzw. Brisbane fliegt, und das mit dem neuen Airbus! Vor einem Jahr habe ich für ein Ticket nach Melbourne noch satte 800 NZD gezahlt, heute ist man mit etwas Glück mit 350 NZD dabei. Allein dieser Preis zeigt, wie dramatisch der Markt hier in Bewegung ist.
Und jetzt mischen die Billigflieger den Markt auch auf. JetStar, eine Billig-Tochter der Qantas hat am 1. Juni seinen Flugbetrieb aufgenommen, Pacific Blue drückt ebenso die Preise. Allerdings heißt es beim Flug buchen aufpassen: Die billigsten Ticket bei Jet z.B. lassen nur 7 kg Handgepäck zu, ein weiteres Gepäckstück kostet 20 NZD.
Bei diesen „versteckten Kosten“ versucht jetzt Air New Zealand aufzutrumpfen. Auf YouTube, im Fernsehen und auf der Air NZ Website gibt es ein neues Video dass derzeit für Furore hier sorgt.
Ich habe euch das Video mal abgelegt – schaut Euch das Video mal ganz, ganz genau an – na etwas gemerkt? In ein paar Tagen gibt’s die Auflösung!
Da ist einmal Air New Zealand, die fliegen 5x am Tag Auckland-Sydney und zurück. Dazu kommen noch Wellington und Christchurch, insgesamt kommt man da auf 16 Flüge am Tag nur nach Sydney, plus Melbourne, Brisbane, Perth etc etc. Zusammen sind das nur mit Air New Zealand ca. 50 Flüge am Tag zwischen diesen beiden Ländern.
Und jetzt kommen dann noch die anderen Airlines dazu: Qantas, Jet, Emirates, Royal Brunei, Malaysian, Pacific Blue und wie sie alle heißen. Es ist echt verrückt.
Entsprechend fallen jetzt auch die Preise. Einerseits drückt natürlich die Wirtschaftskrise, die Auslastungen bei Air New Zealand sind z.B. im Schnitt ca. 15-20 % zurückgegangen. Dazu kommt, das Emirates dreimal am Tag von Auckland nach Sydney, Melbourne bzw. Brisbane fliegt, und das mit dem neuen Airbus! Vor einem Jahr habe ich für ein Ticket nach Melbourne noch satte 800 NZD gezahlt, heute ist man mit etwas Glück mit 350 NZD dabei. Allein dieser Preis zeigt, wie dramatisch der Markt hier in Bewegung ist.
Und jetzt mischen die Billigflieger den Markt auch auf. JetStar, eine Billig-Tochter der Qantas hat am 1. Juni seinen Flugbetrieb aufgenommen, Pacific Blue drückt ebenso die Preise. Allerdings heißt es beim Flug buchen aufpassen: Die billigsten Ticket bei Jet z.B. lassen nur 7 kg Handgepäck zu, ein weiteres Gepäckstück kostet 20 NZD.
Bei diesen „versteckten Kosten“ versucht jetzt Air New Zealand aufzutrumpfen. Auf YouTube, im Fernsehen und auf der Air NZ Website gibt es ein neues Video dass derzeit für Furore hier sorgt.
Ich habe euch das Video mal abgelegt – schaut Euch das Video mal ganz, ganz genau an – na etwas gemerkt? In ein paar Tagen gibt’s die Auflösung!
Monday, June 22, 2009
Artikel über AIT
Steve ist mein Chef und Präsident unserer Firma. In der Aucklander Zeitung Herald kam dieser Tage ein Artikel raus, der ein bischen über die nächsten Jahre von Author-it schreibt....
Hier ist der Link zum Zeitungbeitrag: jetzt anzeigen.
Wenn ihr mit dem Englischen nicht so ganz vertraut seid, nehmt einfach den Google-Translator zur Hilfe. So geht's - allerdings aufgepasst, die Übersetzung ist schon etwas sehr holprig :-)
Hier ist der Link zum Zeitungbeitrag: jetzt anzeigen.
Wenn ihr mit dem Englischen nicht so ganz vertraut seid, nehmt einfach den Google-Translator zur Hilfe. So geht's - allerdings aufgepasst, die Übersetzung ist schon etwas sehr holprig :-)
- Im Broswer die Adresse eingeben: http://translate.google.com/translate_t#
- Im Textfenster dann die folgende Adresse eingeben:
http://www.nzherald.co.nz/technology/news/article.cfm?c_id=5&objectid=10578044&pnum=0 - Als Übersetzung "Englisch -> Deutsch" auswählen.
- "Übersetzen" drücken!
Sunday, March 1, 2009
Alles GIB oder was (2)?
Und heute die Auflösung unseres kleinen Rätsel für Euch. Die Frage war:
Was ist "GIB". Und zur Hilfe hatten wir Euch noch ein Bild dazugestellt!
Was ist "GIB". Und zur Hilfe hatten wir Euch noch ein Bild dazugestellt!
Google hilft hier ganz gut weiter, solange ihr "GIB New Zealand" eingebt, kommt ihr gleich mit dem ersten Treffer auf die richtige Website ! :-)
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Ergänzung am 3. März:
Das war natrüerlich eine sehr kurze Erklärung :-). OK, mehr Details jetzt.
Die meisten Häuser in Neuseeland werden aus Holz gebaut. Die Wäende sind in der Regel einfache Holzrahmen-Konstruktionen. Auf diese Holzrahmen werden dann Gips-Platten genagelt und fertig ist die Wand.
Fuer diese Wände gibt es in Neuseeland nur einen Hersteller, und dieser Hersteller heisst, ... na? Genau "GIB".
GIB ist also identisch mit diesem Produkt und weil es eben nur einen Hersteller gibt, hat der Name des Herstellers einfach seinen Weg in die Alltagssprache gefunden. Das ist so wie in Deutschland zum Beispiel mit "Uhu" (ich meine hier den Kleber, nicht den Vogel, ...).
Alles paletti?
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Ergänzung am 3. März:
Das war natrüerlich eine sehr kurze Erklärung :-). OK, mehr Details jetzt.
Die meisten Häuser in Neuseeland werden aus Holz gebaut. Die Wäende sind in der Regel einfache Holzrahmen-Konstruktionen. Auf diese Holzrahmen werden dann Gips-Platten genagelt und fertig ist die Wand.
Fuer diese Wände gibt es in Neuseeland nur einen Hersteller, und dieser Hersteller heisst, ... na? Genau "GIB".
GIB ist also identisch mit diesem Produkt und weil es eben nur einen Hersteller gibt, hat der Name des Herstellers einfach seinen Weg in die Alltagssprache gefunden. Das ist so wie in Deutschland zum Beispiel mit "Uhu" (ich meine hier den Kleber, nicht den Vogel, ...).
Alles paletti?
Saturday, February 28, 2009
Alles GIB oder was (1)?
Und heute mal ein kleines Rätsel für Euch: Es ist ein Wort im Englischen, dass man in Neuseeland sehr häufig hört. Deshalb sollte man einfach wissen, was das heißt.
Das Wort heißt „GIB“. Ich habe euch mal zur Hilfe ein Bild dazugestellt!
Na, wer kann erraten was „GIB“ ist bzw. bedeutet? Googeln hilft – in zwei Tagen gibt’s die Auflösung!
Das Wort heißt „GIB“. Ich habe euch mal zur Hilfe ein Bild dazugestellt!
Na, wer kann erraten was „GIB“ ist bzw. bedeutet? Googeln hilft – in zwei Tagen gibt’s die Auflösung!
Thursday, February 12, 2009
Preise purzeln mit dem A380
Vor ein paar Wochen hatte ja Qantas Airways für ihren A380 Promotion Flug auch nach Auckland geschickt. Jederman und -frau konnte da diesen Doppelstöcker bereits zum ersten Mal bestaunen!
Seit letzter Woche fliegt nun Emirate Airways regelmässig mit dem A380 nach Auckland. An ihrem ersten Ankunftstag waren wieder mehr als 500 Schaulustige am Flughafen, um sich den Flieger aus nächster Naehe mal anzuschauen.
Mit Beginn dieser A380 Aera in Neuseeland dürfte jetzt auch ein neuer Preiskampf entfacht werden. Vor ca 1/2 Jahr hat ein Flug nach Australien noch rund 600 Dollar (NZD) gekostet (setze das bzgl. der Kaufkraft einfach auf 600 Euro um). Jetzt sind wir mittlerweile bei einem Preis von ca. 340 Dollar. Dieser Preiskampf hat bereits vor der Wirtschaftskrise begonnen, wird aber durch diese jetzt noch verstärkt, weil auch der Billigflieger Jet Airways (Billig Fluglinie der Qantas aus Australien) mittlerweile die Transtasmanische Route bedient.
Emirates fliegt jeden Tag von Auckland nach Dubai: ein Flieger via Melbourne, einer via Sydney und einer via Brisbane. Und das zu sehr guten Preisen. Air New Zealand tut sich schwer, hier mitzuhalten.

Dadurch dass Emirates die Kapazität jetzt mit dem Airbus A380 nochmals dramatisch erhöht, steigt derzeit der Druck auf Air New Zealand, seinerseits die Preise zu senken, dramatisch.
Die Transtasmanische Route ist fuer Air New Zealand aber existentiell wichtig. Sie können gar nicht anders, als auch die Preise nochmals zu senken.
Bin mal gespannt, wie das jetzt weitergeht. Anderseits hat Air New Zealand angefangen, viele Flüge zu streichen, mangels Auslastung. Allerdings: Die Flüge nach Wellington und Nelson (zu unserem Urlaub in Abel Tasman) waren proppen voll,....
Seit letzter Woche fliegt nun Emirate Airways regelmässig mit dem A380 nach Auckland. An ihrem ersten Ankunftstag waren wieder mehr als 500 Schaulustige am Flughafen, um sich den Flieger aus nächster Naehe mal anzuschauen.
Mit Beginn dieser A380 Aera in Neuseeland dürfte jetzt auch ein neuer Preiskampf entfacht werden. Vor ca 1/2 Jahr hat ein Flug nach Australien noch rund 600 Dollar (NZD) gekostet (setze das bzgl. der Kaufkraft einfach auf 600 Euro um). Jetzt sind wir mittlerweile bei einem Preis von ca. 340 Dollar. Dieser Preiskampf hat bereits vor der Wirtschaftskrise begonnen, wird aber durch diese jetzt noch verstärkt, weil auch der Billigflieger Jet Airways (Billig Fluglinie der Qantas aus Australien) mittlerweile die Transtasmanische Route bedient.
Emirates fliegt jeden Tag von Auckland nach Dubai: ein Flieger via Melbourne, einer via Sydney und einer via Brisbane. Und das zu sehr guten Preisen. Air New Zealand tut sich schwer, hier mitzuhalten.

Dadurch dass Emirates die Kapazität jetzt mit dem Airbus A380 nochmals dramatisch erhöht, steigt derzeit der Druck auf Air New Zealand, seinerseits die Preise zu senken, dramatisch.
Die Transtasmanische Route ist fuer Air New Zealand aber existentiell wichtig. Sie können gar nicht anders, als auch die Preise nochmals zu senken.
Bin mal gespannt, wie das jetzt weitergeht. Anderseits hat Air New Zealand angefangen, viele Flüge zu streichen, mangels Auslastung. Allerdings: Die Flüge nach Wellington und Nelson (zu unserem Urlaub in Abel Tasman) waren proppen voll,....
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