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Saturday, June 15, 2013

Talk to your Samsung Galaxy

So ein smart phone kann ja schon eine feine Sache sein: Musik hören, Emails abrufen, im Internet surfen, ach ja, und telefonieren (da war ja noch was !).

Tja, mit den neuen Modellen kann man sich sogar unterhalten! Das ist praktisch: Wenn Du zum Beispiel sagst: "Sende eine email and Karl mit den Text "Wir treffen uns morgen um zwei Uhr", öffnet dein smartes Smartphone das Email Programm, tippt den Text ein und, ... keine Angst, Du kannst die Email nochmals überprüfen bevor alles rausgeht. Das ist ja auch ganz gut so, denn manchmal sind die Autotext-Korrekturvorschläge doch sehr fantasievoll gestaltet :) !

So kam ich also dann auf die Idee, mein Samsung mal mit schwierigeren Fragen zu bombadieren. Na, ich muss schon sagen, ... ich habe ein smartes Samsung :) !



I spoke to my phone - and my phone
answered my questions :) !

Sunday, October 28, 2012

Mr. Dotcom und Mr. John Key (Megaupload 6)

Der Herr Schmitz, über den ich die letzten Tage geschrieben habe, ist natürlich jetzt auch im Wikipedia zu finden: http://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Schmitz.

Tja, und die ganze Chose kostet nun dem neuseelnändischen Staat Millionen von Dollar. Fragt man sich wirklich nur, ob das alles so sein muss oder musste.


 
Ein sehr interessanter Filmbeitrag von TV NZ über Dotom und die
"Fehltritte" der neuseeländischen Behörden

Thursday, October 25, 2012

Mr. Dotcom und Mr. John Key (Megaupload 5)

Da kam also zuerst einmal heraus, dass der hiesige Geheimdienst (ja ja, auch hier im tiefen Süden und am Ende der Welt kennt man so was!) den Herrn Dotcom ausspioniert hatte. Die Grundlage dieses „Abhörens“, oder offener gesagt „Spionage“, war völlig illegal, komplett unrechtmäßig. Dummerweise ist diese Behörde nun direkt dem Premierminister unterstellt, so dass der auf einmal ganz schön in Bedrängnis kam, weil er (der Premierminister) von alledem gar nichts wusste. Ich glaube sogar, dass Herr Key wirklich nichts davon wusste und die Behörde eigenmächtig gehandelt hatte. Dennoch, der Premierminister hat sich öffentlich vor laufenden Kameras und dutzenden von Mikrofonen für dieses Missmanagement entschuldigt, ganz und gar nicht etwas was wo sich unser Premierminister in seiner Haut wohlfühlt. Man hat ihm bei der Pressekonferenz deutlich gemerkt, wie unangenehm ihm die ganze Sache war. ...

Keine netten Nachrichten für den Premierminister..

Hier sieht er wahrlich schon gestresst aus!


Und Tage zuvor musste er bereits im Parlament Rede und Antwort stehen. Und dann auch noch sowas. Wow!

An interesting interview with Mr. Key, the prime minister of New Zealand: http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=10836884

Und so kommt scheibchenweise heraus, wie sehr die ganze Sache „einfach zum Himmel stinkt“. Am Erschreckensten für mich ist allerdings, wie unprofessionell und duckmäuserisch sich der neuseeländische Staat und seine Behörden verhalten haben. Ich bin überzeugt, dass da noch viel mehr rauskommt.
Immerhin, der Auslieferungsantrag der amerikanischen Behörden steht immer noch, die wollen Mr. Dotcom und seine drei Mitarbeiter in den USA vor Gericht stellen. Bleibt nur zu hoffen, dass diesmal die neuseeländischen Behörden professioneller vorgehen und nicht einfach ausführen, was die Amerikaner wollen, sondern sich ihr eigenes Urteil bilden. Schließlich ist doch Neuseeland ein souveränes Land!

Monday, October 15, 2012

Mr. Dotcom und Mr. John Key (Megaupload 3)

Die NZ Behörden haben bei alledem brav mitgespielt, es ist wirklich schockierend. Man könnte fast meinen wir sind der 53 .Staat von Amerika !? Ich sage gleich warum,...

Also irgendwie konnte der Mr. Dotcom seine Rechtsanwälte überzeugen, kostenlos (fürs erste) für ihn zu arbeiten. Ziemlich schnell kam heraus, dass die Durchsuchungsbefehle nicht rechtmäßig waren – die waren quasi unter völlig falschen Voraussetzungen erstellt worden.

Ergebnis: Die hätten nicht ausgestellt werden dürfen. Wow, sage ich da!


 
Kurzer Film der von der fast militärischen Festnahme zeugt (in English)

Friday, October 12, 2012

Mr. Dotcom und Mr. John Key (Megaupload 2)

Nun hat sich das also zu einer immer mehr peinlichen Vorstellung der hiesigen Regierung entwickelt....

Zu Beginn hat man Mr. Dotcom also alle Assets weggenommen, der hatte also kein Geld mehr um z.B. sein Personal etc zu bezahlen. Schlappe 30.000 ND$ pro Monat! Wow, könnte da man meinen, recht so. Recht so? Ich meine nein, denn das ganze hatte einen schalen Beigeschmack und der sieht so aus – quasi als amerikanische Variante:

Irgendwelche Damen und Herren in den USA stören sich gewaltig daran, dass zu besten Zeiten von Megaupload angeblich 4% des gesamten Internetverkehrs über dessen Server laufen. Wie bekommt man einen derartigen Konkurrenten aus dem Markt? Ganz einfach: Man beschuldigt diesen mit  abstrusen Vorwürfen, übertreibt maßlos, nimmt diesen Herrn einfach fest und im gleichen Schachzug beschlagnahmt man alle Assets . Ergebnis: Diesem Herrn fehlen dann sämtliche Mittel sich rechtmäßig zu verteidigen. Wow, wie kann dass den sein?

Ruft man heute die Webseite von Megaupload auf, wird nur dieses Bild angezeigt.

Die NZ Behörden haben brav mitgespielt, es ist wirklich schockierend. Ich sage gleich warum,...
Also irgendwie konnte der Mr. Dotcom seine Rechtsanwälte überzeugen, kostenlos (fürs erste) für ihn zu arbeiten. Ziemlich schnell kam heraus, dass die Durchsuchungsbefehle nicht rechtmäßig waren – die waren quasi unter völlig falschen Voraussetzungen erstellt worden. Ergebnis: Die hätten nicht ausgestellt werden dürfen. Wow, sage ich da!


 
Interessantes Interview mit Mr. Dotcom im März 2012

Wednesday, October 10, 2012

Mr. Dotcom und Mr. John Key (Megaupload 1)

Nun ich hatte ja schon vor einiger Zeit über Herrn Schmitz geschrieben. Wie, ihr kennt Herrn Schmitz nicht, oder genauer gesagt, Mr. Dotcom. Das ist sein „Unternehmesname“. Mr. Dotcom ist der Herr aus Deutschland, der nach Neuseeland ausgewandert ist, einen Internetserver irgendwo in Hongkong oder so stehen hat (besser hatte) und diesen in einer ähnlichen Art und Weise den Internetnutzern zur Verfügung gestellt hatte, wie es zum Beispiel YouTube macht.

Eigentlich irgendwie erst mal schrecklich normal und langweilig, so könnte man meinen, ….. Mehr zum Ursprung der Geschichte findet ihr Beiträgen von vor einigen Wochen, hier und hier.

Links Mr Dotcom, und der PRemierminister vor laufenden Mikrofonen.

Das ganze kam mir schon damals sehr verworren vor: Amerikanische Behörden drängen die neuseeländischen Behörden in einer fast militärischen anmutenden Aktion die Villa des Herrn Mr. Dotcom im Sturm einzunehmen (incl. Helikoptereinsatz, wow!), alle Assets zu beschlagnahmen und Autos, Einrichtungsgegenstände usw. binnen weniger Stunden aus seiner Villa zu entfernen. Das war schon irgendwie mehr „Shortlandstreet“ auf TV als etwas was man in Land der Schafe vermuten würde.

Nun hat sich das also zu einer immer mehr peinlichen Vorstellung der hiesigen Regierung entwickelt....


Sunday, September 23, 2012

Monty Hall Problem

Und rechtzeitig zum Wochenende noch etwas zum Knobeln - mal schauen ob ihr auf die richtige Lösung kommt :) !!

Kennt ihr das Monty Hall Problem - eine fantastische und zugleich überraschende kleine statistische Übung.

Here we go - Enjoy.


Saturday, January 28, 2012

Stress Test

STRESS

(gleicher Text in Deutsch unter diesem englischen Text!)

I am not sure exactly how it works, but this is amazingly accurate. Read the full description before looking at the picture...

The picture below has 2 identical dolphins in it. It was used in a case study on stress levels at St. Mary's Hospital in Edinburgh. Look at both dolphins jumping out of the water. The dolphins are identical. A scientific study revealed that, in spite of the fact that the dolphins are identical; a person under stress would find differences in the two dolphins. The more differences a person finds between the dolphins, the more stress that person is experiencing.

Look at the photograph and if you find more than one or two differences you need to go on short holiday. If you find dramatic and significant differences then your stress level is too high und you have to go on a long long holiday!


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STREß

Es ist mir nicht ganz klar WIE nun dieser Test denn tatsächlich funktioniert, aber er funktioniert! Erst diese Beschreibung bitte lesen, dann erst herunterscrollen und das Bild anschauen! OK? Los geht's!

Das Bild unten (was ihr dann sehen werdet) zeigt zwei ganz identische Delphine. Dieses Bild wurde im St. Mary's Krankenhaus in Edinburgh in verschiedenen Studien verwendet.

Schau dir die Delphine an, wie elegant die beiden aus dem Wasser hüpfen! Die Delphine sind identisch. Eine wissenschaftliche Studie hat nun gezeigt, dass Menschen, die derzeit unter Stress stehen, Unterschiede bei diesen beiden Delphinen sehen. Die einen mehr und die anderen weniger, je nach Stresslevel! Dabei sieht der Proband um so mehr Unterschiede bei diesen beiden Delphinen, je höher der Stresslevel des Probanten ist. Klingt irgendwie logisch, oder?

So, jetzt darfst Du zu dem Bild herunterscrollen. Wenn Du ein oder zwei kleinere Unterschiede siehst, solltest Du über einen Kurzurlaub nachdenken. Wenn der Unterschied eklatant groß ist, stehst Du wohl ganz schon unter Strom und .....

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No Need to Reply, I'll be on holiday ...
Kommentar zwecklos, bin schon in einem langen Urlaub!

Friday, October 7, 2011

Steve Jobs - Madonna - iTunes

Ich hatte heute morgen von Steve Jobs gehört, via dem German World Club, der die Nachricht bereits vor gmx, cnn und bbc posts verschickt hatte....

Heute abend bin ich zufälligerweise auf die Seite von Madonna auf YouTube gekommen, ... ich wusste gar nicht, dass Madonna eine der ersten "grösseren" Musiker war, die ihre kompletten Alben auf iTunes zur Verfügung gestellt hatte. Ihre Begründung war: "I got tired of not being available to download my own music!".

Klasse.

Hier das Video von YouTube von Madonna's YouTube Channel!

Tuesday, October 26, 2010

Wieder auf Achse ...

An dieser Stelle eine Entschuldigung, dass ich ein wenig faul war die letzten Wochen. Zumindest hat sich auf diesem Blog nicht so viel getan, obwohl ich kistenweise bereits Material für Euch gesammelt habe!

Aber im Job gibt es zur Zeit sehr viel zu tun, ich bin ja erst vor 3 Wochen aus den USA zurückgekommen, ... und jetzt packe ich schon wieder Koffer um einmal um die ganze Welt zu reisen, ... um dann rechtzeitig wieder in Auckland anzukommen, bevor dann Ele und Jannik ihrerseits einmal um die Welt fliegen, ... ich aber den beiden Süßen dann wieder hinterherfliege ... ach, egal, muss keiner richtig verstehen, wer wie wo was wohin fliegt.



Sobald ich wieder mehr Zeit habe werde ich meine Kisten auspacken und über Euch schütten :-)


Monday, June 22, 2009

Artikel über AIT

Steve ist mein Chef und Präsident unserer Firma. In der Aucklander Zeitung Herald kam dieser Tage ein Artikel raus, der ein bischen über die nächsten Jahre von Author-it schreibt....

Hier ist der Link zum Zeitungbeitrag: jetzt anzeigen.


Wenn ihr mit dem Englischen nicht so ganz vertraut seid, nehmt einfach den Google-Translator zur Hilfe. So geht's - allerdings aufgepasst, die Übersetzung ist schon etwas sehr holprig :-)
  1. Im Broswer die Adresse eingeben: http://translate.google.com/translate_t#
  2. Im Textfenster dann die folgende Adresse eingeben:
    http://www.nzherald.co.nz/technology/news/article.cfm?c_id=5&objectid=10578044&pnum=0
  3. Als Übersetzung "Englisch -> Deutsch" auswählen.
  4. "Übersetzen" drücken!

Wednesday, November 19, 2008

Back in Kiwi-Land

Ja, nach runden 3 1/2 Wochen bin ich wieder in Neuseeland angekommen! Ich habe mich riesig auf Ele und Jannik gefreut, und der Frühling hat mich dann auch gleich mit Temperaturen deutlich über 20 Grad empfangen!


Abb.: Zwischenstop in Hong Kong !

Der Business Trip hat mich einmal quer durch die Welt geschickt: Auckland - Los Angeles - Frankfurt - Zürich - Basel - Amsterdamm - Basel - München - Augsburg - Mainz - Wiesbaden - Basel - München - Hong Kong - Auckland. Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich froh war, wieder bei meinen zwei Süßen zu sein, auch wenn es bei meinen Eltern und Freunden die ich besuchen konnte schön war!

Das bedeutet jetzt für diesen Blog auch wieder, dass Leben einkehrt! Also, ihr könnt Euch auf viele neue spannende Einträge freuen!

Sunday, October 26, 2008

Bye Bye New Zealand

Jetzt bin ich also schon wieder auf Achse: Zuerst ein paar Tage in Los Angeles in unserem Office in Irvine, dann , gegen Ende der Woche, geht es weiter nach Deutschland. Resellers Day in Muenchen und Mainz, Tekom Messe in Wiesbaden, dazu nochmals ein paar Veranstaltungen und Kundenbesuche in Amsterdamm. Dann noch ein paar wenige Tage bei meinen Eltern und ein paar Freunden und dann via Hongkong zurueck in den Neuseelaendischen Fruehling!

Daher werde ich bis Mitte November nicht ganz regelmaessig Neuigkeiten einstellen koennen. Vielleicht troestet Euch der Kiwi hier unten ja ein bischen: TV NZ hatte diesen Clip zum Sendeschluss eines Tages jeweils ausgestrahlt. Suess, aber auch kitschig, oder was meint ihr ...


Tuesday, September 30, 2008

Kiwi Business Experience (3/3)

Note: This is a blog which will be posted on the Author-it Web-Blog in October 08 - I have added it to my site so you can enjoy it here as well ...


Motivation and Feedback ..

has always been a major discussion issue in Germany within the last few years – especially for employees but (unfortunately) not so much for managers.

I regret that, in my humble opinion, many companies in Germany lack a sustaining motivation culture. Often the mentality is more or less "You have got a job to do and we have our expectations about your performance and success within this job. If you meet what we expect, when you perform well, then all is fine".

This is probably one of the major the reasons why submitting a positive feedback is often not even considered. “Why” could be the possible reaction “why should I submit feedback when my employee is just doing what I expect from him/her?”

And of course, whenever my employee is not performing as expected and hence does not meet the management expectations, then submitting feedback is important and a “first duty in the morning”. “Yes” could be here the possible reaction “yes, we need to express our disappointment!”




Not to forgetting to mention that often you need nerves of steel when your manager submits his feedback to you: Feedback is expressed in a very straight forward and sometimes hard way as well. No subtleties, big talking or beating around the bush - management starts with the pain points as single topics one-by-one and the feedback is all about the negative aspects that need to be resolved. This can be pretty tough, so nothing for people without nerves.

And here in New Zealand and specifically within Author-it? It is very obvious that the management addresses motivation and feedback very thoroughly. I can recall a situation in one of my first meetings here, during which our president reviewed the delivery of our latest software and product release. First, he honored the work of the entire team before he then praised the performance, contribution and commitment of selected team members. I found this very impressive, very positive. And very committed as well: It reflects that the management is aware of the various challenges each team is facing, and acknowledges at the same moment the efforts and the success of the entire team and their team players.

To be honest: For me as a German, the feeling of a “Yes, submit positive feedback, but not too much and only if outstanding results have been achieved” still accompanies me. We all know that it’s often all about the little things which don’t cost you the world. Which don't require much effort but can create an incredible amount of positive and productive energy.

I still need to get more time used to this completely different type of feedback culture. But at least in the Author-it work environment there is no need to think of “an adequate dosage” of positive motivation or feedback: Just give positive feedback whenever there is good reason for positive feedback, and you can't go wrong. And don't forget to give positive feedback to your managers, they appreciate it as well!

Saturday, September 27, 2008

Kiwi Business Experience (2/3)

Note: This is a blog which will be posted on the Author-it Web-Blog in October 08 - I have added it to my site so you can enjoy it here as well ...



Typically, the average "Kiwi" is fairly laid-back and relaxed. However, I have to be honest (coming from a business background in Germany) sometimes it's a little too relaxed for me…

Let me give you an example: In one of my first projects I had to organize the relocation of the company to a new, much larger building. As part of the process, we needed to clarify a couple of issues regarding the alarm and security.

I duly summarized our questions in an email and sent it to the contractor responsible for the fit-out. Not that I expected an answer within a week (by the way: that's what I'd expect sending this email to a German company), but after 10 days I would have been really happy to receive at least a mail saying "received – we will get back to you". But the CEO of this company did not contact me, messages on his mobile box remained unanswered, as well as my "friendly reminder" e-mails.

Anyway, about two weeks later of complete "communication silence" I finally managed to reach him by phone. His reaction was a very friendly "it's no problem at all, no worries". We clarified our questions and just minutes later all the issues were sorted out, task boxes were ticked. I was happy, but couldn't help thinking "why on earth didn't this happen sooner?".

Not, that I am feeling peeved, I am just a bit bemused. All I wanted to do was get a response in a timely and organized way, but without 'nagging' my partner or upsetting them.

This, by the way, is far from the end of the story: A couple of week later we have finally moved into the new building. My understanding of the role of a Project Manager includes to cross-checking the initial quote and PO with the services and installations delivered to us.

And guess, what was the result? A quick look at what we asked - and paid for, and what was actually carried out revealed a couple of inconsistencies, to say the least.
The response from the contractor: "Oh, my goodness, we have forgotten to install the temperature sensor in the server room." And once again, in the friendliest of tones he added "it's no problem at all, no worries".

I am sure, by the time we were finished they would have wished I was anywhere else rather than on the project: This "smart project manager" is really checking everything and he does not give up until all is done … And I have since had heaps of other very similar bits of feedback, all about me following up, sticking to schedules and chasing deadlines.

I realize that my style of working is pretty pedantic (I've been told I won't ever starve in hell...) but surely it's not too much to ask for a project to be carried out, as agreed, on time?

I am still working hard on finding my very own German/Kiwi balance: So far it seems to be "stay relaxed, but not too relaxed". Not yet sure if it is a cultural issue, or more about the character of me as an individual?


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Thursday, September 25, 2008

Kiwi Business Experience (1/3)

Note: This is a blog which will be posted on the Author-it Web-Blog in October 08 - I have added it to my site so you can enjoy it here as well ...




Now this is a post which probably only a “genuine” German could really understand...

We arrived in New Zealand after a long haul flight from Europe. Stepping out into the arrival area in the airport loaded down with with boxes and baggage - my son cuddling his favorite pet toy, my wife and I looked around for the HR manager who had agreed to pick us up at the airport.
It was a great feeling to know that somebody was waiting for us. As promised, the HR manager was standing there, very patiently because we needed to pass through the New Zealand MAF (Ministry of Agriculture and Forestry, the New Zealand Biosecurity Customs), waiting ages whilst they cleaned and disinfected our hiking shoes!

Finally, we made it and were greeted with a big hug from the HR manager. We had been bursting with curiosity about our new home land, and after all the emotional up and downs of the last few weeks, this was a great welcome and just what we needed.


Shortly afterwards we were presented with our official our “Author-it survival kit” – two boxes exclusively packed for us:


Box number 1: Groceries - basically enough food and supplies to get us through the first couple of days.

Box number 2: A copy of the local yellow pages, dDetails of various insurances required in New Zealand, street maps of the city, 'tips' for searching for a house etc. etc. etc.


This was absolutely brilliant for us and has definitely helped us to get organized.


But that’s not all, - the HR manager even lent us her private mobile phone! This had never happened to me before in Germany.

A couple of days later she saw how much running around we were doing and told us to borrow her car! She was flying to the south island for two weeks, so we may as well make use of her car she said. We were stunned by the level of generosity we've been shown, and we will be eternally grateful for the great support our family received during our challenging "settling-in" period...


Later I have realized that this is a just a part of Kiwi life. In New Zealand you'll find this not only in your private but in business world as well: From the very first day I have felt comfortable at Author-it, and welcomed without any pre-judgement or conditions.

I'm sorry if you think I'm being a little harsh on my country of origin, but in Germany an HR manager would simply never offer to lend his/her car to a new staff member. Or provide a welcome pack with groceries.


This is a really good example of Kiwi hospitality!
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Wednesday, May 21, 2008

Projektmeeting in den USA



Das erste Projektmeeting ...






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Ort - Gebäude

Das war schon ein Feeling, in Downtown Seattle auszusteigen und in einen dieser Skyscraper einzutauchen. Der Kunde, bei dem das Meeting stattfand, kann drei von diesen vielen Türmen in Downtown sein Eigen nennen ... 20 Minuten vor Treffpunkt war ich beim richtigen Wolkenkratzer!
Also - Hürde 1: Den richtigen Wolkenkratzer finden!


Ort - Räumlichkeit

Nach Security Check-in (Reisepass zeigen) ging's dann weiter. Die Mitarbeiter bei der Security waren schrecklich langsam. Der hatte sich tatsächlich alle meine Stempel im Pass angeschaut. Ob das wichtig ist - erhöht bestimmt die Sicherheit in Seattle. Noch 10 Minuten.

Ich wusste, dass ich in den 26. Stock muß, und stehe jetzt vor dem Aufzug. Wo sind denn hier die Knöpfe? Hilfe, hier gibt’s keine Knöpfe zum Drücken! Wie komme ich denn jetzt ins 26.Stockwerk, ja wie kommt denn der Aufzug überhaupt erst einmal hier herunter zu mir? Sollte ich etwa doch laufen müssen? Noch 8 Minuten bis zum Meeting ....

Hmmmm. Mal analysieren: Hier hat's sechs Aufzüge. Gerade eben ist ein anderer Mann ganz zielstrebig auf eine geschlossene Aufzugstür zugelaufen, ein kurzes "Kling" vom Aufzug, die Türen gingen auf und der Mann entschwand im Aufzug. Hmmmmm!? Es bleiben noch 4 Minuten bis zum Meeting ...

Ist etwa in meiner Security Card, die ich bekommen habe, ein kleiner IRD Chip integriert? Ein Chip, der weiss, wohin ich gehen darf und auf dieser Basis den Aufzug dann von ganz alleine ruft? Blick auf die Security-Card: Sieht ziemlich langweilig normal aus. Kein IRD Chip. Seltsam.... Die IRD Prüfung hat zwei Minuten gekostet, bleiben noch 2 Minuten ...

Die Analyse bringt mich nicht weiter - ich frage den Nächsten Mitarbeiter, der schon angedüst kommt. Der beantwortet nicht meine eigentliche Frage, meint aber, dass er auch in das 26. Stockwerk muss und so steige ich mit ihm in den Aufzug ein. Noch eine Minute bis Punkt 9 Uhr...

Also – Hürde 2: Wie einen Aufzug rufen?


Rums, die Türen gehen zu und sanft steigen wir höher. Seltsam, weder ich noch der andere Mann haben auf einen Knopf "26" gedrückt. Geister im Aufzug? Türen gehen wenige Sekunden später wieder auf und, jaaa! - Ich stehe im Stockwerk 26 und der Projektmanager des Kunden empfängt mich schon. Exakt, Punkt auf die Minute 9 Uhr - der Projektleiter wusste, dass ich Deutscher bin. Und Deutsche sind bekannt für Pünktlichkeit und Verlässlichkeit.
Tja, er fühlt sich in seiner Meinung bestätigt, und war voll des Lobes... Na, wenn der wüsste :-)

Also - Hürde 3: Wie das Stockwerk auswählen?


Na, wer kennt des Rätsels Lösung?

Viel weiter nach unten scrollen, da kommt dann die Antwort.













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Die Lösung des geheimnisvollen Aufzugs

Es gab beim Kunden in der Vergangenheit viele Probleme mit dem Aufzugssystem: Leute sind morgens gekommen und mussten zum Teil sehr lange auf den Aufzug warten. Einmal im Aufzug, hält dieser dann wieder zigmal, bevor man bei seinem Wunsch-Stockwerk aussteigen kann.

Daher wurde das Aufzugssystem geändert. Der Trick ist ganz einfach:

Vor den Aufzügen ist ein kleines Touch-pad. Auf dem wählt man aus, zu welchen Stockwerk man fahren möchte. Kurz darauf wird auf dem Touch-pad angegeben, welcher Aufzug zu diesem Stockwerk fährt.
Man geht also zu seinem Aufzug, steigt ein und der bringt einen dann auch genau zu dem Stockwerk, welches man auf dem Touch-pad eingegeben hat.
Seit der Einführung dieses neuen Systems ist die Wartezeit auf den Aufzug dramatisch verkürzt worden. Und: Man ist natürlich auch viel schneller in seinem ausgewählten Stockwerk..


OK, keine Hürde mehr, alles klar? Nee, eine Hürde blieb noch: Ich war so fasziniert, das ich die Antwort "welchen Aufzug ich nehmen kann" gesehen hatte, ich mir aber nicht richtig meine Aufzugsnummer gemerkt hatte. Ergebnis war, das der Hinweis auf die Aufzugsnummer wieder verschwand und ich die Anforderung eines Aufzugs wiederholen musste. Als Ergebnis waren dann zwei Aufzüge gleichzeitig da für mich da, die dann auch um die Wette ins Stockwerk 26 gefahren sind.


Aber am zweiten Tag war das alles natürlich kein Problem mehr .....

Saturday, March 1, 2008

Spieglein, Spieglein an der Wand!

Und wie sehen die Kiwis dies alles ?




Nun habe ich diesen Monat doch einiges über die Arbeitswelt hier geschrieben. Natürlich kann dies nur einen kleinen Einblick geben. Außerdem ist meine Sicht sehr subjektiv, ich habe mir auch gar keine Mühe gegeben, objektiv zu sein.

Doch ganz interessant wäre doch jetzt auch zu sehen, wie die Neuseeländer ihre Arbeitswelt selber beurteilen...

Letzte Woche waren wir am Wochenende auf einer Vogelinseln (Tiritiri Island - dazu später mal mehr). Dabei habe ich in unserem Backpacker Hostel mit einer Neuseeländerin über die Arbeitswelt gesprochen. Interessant fand ich dabei, dass Sie in einigen Punkten meine Meinung teilte. Sie empfindet es selber als unangenehm, wenn sich eine Lieferung ohne weitere Nachricht des Lieferanten verzögert oder wenn die Qualität einfach miserabel ist und sich keiner "drum schert". Aber sie lebt damit, so als ob es einfach ein Naturgesetz in Neuseeland wäre.

Bemerkenswerterweise ergänzte Sie am Ende unseres Gesprächs, dass Sie glaubt, dass sich die Einstellung der Menschen mittelfristig ändern werde. Sie meinte, dass die vielen Einwanderer in Neuseeland sehr wohl auch ihren "fingerprint" hinterlassen. Und mit Deutschen verbinde Sie Pünktlichkeit, Genauigkeit und perfekte Organisation. Naja, ich habe mich da schon sehr angesprochen gefühlt - aber, ich finde diese Eigenschaften gut, stehe dazu und weiß auch, dass genau jene Eigenschaften zum Arbeitsvertrag mit meiner jetzigen Firma geführt haben.

Also, um mal alles in ein paar kurze Statements zusammenzufassen:

  • - Hohe Erwartungen (an uns als Europäer)
  • - Motivation fester Bestandteil der Mitarbeiterführung
  • - Arbeitswelt im Umbruch - Familie und Arbeit im Einklang (?)
Ich schreibe später nochmal etwas über die Sicht der Kiwis auf die Dinge. Leider kann ich derzeit nicht mehr schreiben, da letzte Woche ein großes anderes Projekt angefangen hat und ich in den nächsten Tagen gen USA düsen muss.

Aber eine kleine Pause ist ja auch mal ganz gut,.... :-)

Friday, February 29, 2008

Feedback und Motivation (2)



Feedback und Motivation (2)

Erstes großes Projekt abgeschlossen!




Unser Office Move ist mittlerweile abgeschlossen. Letzten Freitag habe ich mich bei meinem Team mit einem office-move-Video bedankt, der noch einmal die Highlights des Umzugs zusammen-gefasst hat.
Diesen Film habe ich dann noch während des Breakfast Lunch präsentiert- und klar, der Film kam mächtig gut an und alle haben richtig lachen müssen. Ja, und dann kam Steve (author-it Director) und hat sich vor ganzer Mannschaft Hände-schüttelnd bei mir und dem Team bedankt. Und dann noch einen Einkaufsgutschein für mich und jedes Teammitglied gezückt und ausgeteilt! Das ist Motivation pur!

Ich habe später mal überlegt, wie das bei uns in Deutschland ist. Ich denke, so etwas findet bei uns selten statt. Wenn man Projektmanager ist, dann erwartet man eben das von einem Projektmanager, dafür bekommt der sein Geld und "Feierabend". Im Prinzip richtig, doch was ist daran falsch, Personen mit besonderen Leistungen hervorzuheben. Das motiviert auch andere Personen, mit Sicherheit. Und auf der anderen Seite - was kosten schon ein paar Einkaufsgutscheine,.....

Vielleicht sollten wir mal darüber nachdenken, wir wir die Leute wieder "Hungrig machen"....

Sunday, February 24, 2008

Feedback und Motivation (1)





Feedback und Motivation - Eine Scheibe zum Abschneiden ....




Der Arbeitsstil in meiner Firma ist ganz und gar nicht typisch Kiwi-like. Dafür sind vielleicht zu viele verschiedene Nationen in den einzelnen Teams, viele aus Europa (vornehmlich England) und Steve, unserer Direktor, hat einen durchaus amerikanischen Stil in der Managementführung.


Mir ist dabei schon in den ersten Tagen aufgefallen, dass die Erwartungen die an einen gestellt werden, sehr konkret formuliert werden. Ich hatte also sehr schnell ein erstes Feedback, was von mir erwartet wird. Der Level war dabei nicht niedrig, ich sollte zunächst mit Business Process Maps incl. Process Analysis einsteigen, bevor ich mit dem Projektmanagement für ein internationales Projekt mit einer hohen sechsstelligen Projektsumme fortfahren kann. So ganz nebenbei sollte ich dann auch noch den Umzug unserer Firma in ein neues Firmengebäude organisieren,.... (na, flexibel muss man sein :-)


Schon sechs Wochen nach meinem Arbeitsbeginn habe ich meine erste Bewertung bekommen! Hui, sage ich da nur, "that was quick...".


Auffallend ist, dass auch von Seiten des Managements der Umgang mit dem Personal sehr motivierend angegangen wird. In einer meiner ersten Meetings hat Steve einen Rückblick auf die Auslieferung unserer letzten Software-Version geworfen. Er hat die Teamarbeit insgesamt gewürdigt und dann die Leistungen einzelner Personen vor den anderen herausgestellt. Das empfand ich als sehr angenehm.


Mir gegenüber wurden die Erwartungen an meine Person (meistens) sehr klar und deutlich formuliert. Eine Aufgabe bestand zum Beispiel darin, unsere Mitarbeiter mit einem Newsletter regelmäßig über unsere Aktivitäten und Ergebnisse in Bezug auf unseren anstehenden Firmenumzug in ein neues Gebäude zu informieren. Von unterschiedlichen Personen kam hierbei ein Feedback auf meine Newsletter im Sinne von "well done" bis "gorgious letter, perfect". Es sind einfach die kleinen Dinge, die aus meiner Sicht nichts kosten, wenig Aufwand verursachen und doch auf der anderen Seite so viel bringen.Ich höre schon den ein oder anderen munkeln, "ja, aber nur wohldosiert und kontrolliert".
Aber, zumindest in dieser Arbeitsumgebung hier, muss man sich über eine "passende" Dosierung keine Gedanken machen. Feedback geben, einfach geben, man liegt definitiv nicht daneben ......